Kopfrechnen für Senioren

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Kopfrechnen für Senioren

Kopfrechnen für Senioren im Alltag

Kopfrechnen-fuer-SeniorenDie meisten Senioren brauchen/gebrauchen in ihrem Alltag nicht mehr oft Kopfrechnen. In Seniorenheimen gibt es selten Gelegenheiten für das Kopfrechnen. Das heißt jedoch nicht, dass Senioren kein Kopfrechnen gebrauchen können. Sowohl Senioren in Altenheimen, als auch Senioren zuhause können Kopfrechentraining sehr gut gebrauchen.

Kopfrechnen fördert die Gehirnleistung. Da die Gehirnleistung im Alter abnimmt ist es umso wichtiger sie durch Gehirntraining in der Art und Weise zu fördern. Die Gehirnleistung kann man wunderbar mit Kopfrechnen für Senioren erhöhen. Wenn wir unser Gehirn anstrengen und trainieren bilden sich neue Bahnen im Gehirn und neue Verbindungen zwischen den Neuronen.

Kopfrechnen für Senioren gegen Demenz

Demente Senioren können dennoch gute Gehirnleistungen in bestimmten Bereichen erbringen. So können viele demente Senioren noch hervorragend Kopfrechnen. Forscher haben herausgefunden, dass Gehirntraining Demenz entgegen wirken kann. Dazu muss man das Gehirn fordern und trainieren. Das kann man unter anderem hervorragend mit Kopfrechnen für Senioren tun.

Kopfrechnen für Senioren fördert nicht nur die Gehirnleistung, die Senioren trainieren damit gleichzeitig das Erinnerungsvermögen und die Konzentration, außerdem gibt es Senioren Freude und Vertrauen in die eigene Leistung zurück. Die Aufgaben müssen gar  nicht sehr schwer sein, es geht darum das Gehirn wieder zu fordern. Einfache Aufgaben mit den vier Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Division und Multiplikation reichen am Anfang völlig aus.

 Kopfrechen für Senioren – Die richtige Strategie

Senioren lernen aufgrund des Alters und der neuronalen Verbindungen des Gehirns langsamer als jüngere Menschen. Das macht aber nichts, denn auch ältere Menschen können das Gehirn trainieren damit sich wieder neue Verbindungen im Gehirn bilden. Es kommt auf die Art und Weise an wie ältere Menschen am besten lernen. Das tun Sie folgendermaßen:

  • Die Lerninhalte sollten sinnvoll und bedeutsam sein, so lernen Senioren auch gerne neue Inhalte.
  • Die Umgebung sollte möglichst angenehm sein, so fällt das Lernen leichter. Raum, gesellschaftliches Klima und Service spielen dabei eine wichtige Rolle.
  • Wenn Senioren ein Ziel vor Augen haben lernen Sie wesentlich lieber, als kein Ziel oder Sinn des Lernens zu kennen.
  • Senioren wollen wie alle anderen auch ernst genommen werden, wenn das der Fall ist fallen Hürden und Ängste vor Neuem schneller und leichter.
  • Je größer das Selbstwertgefühl ist, desto leichter gelingt es ihnen und desto mehr Antrieb haben sie für Neues.
  • Wenn das zu lernende ihnen weltfremd ist lernen sie nicht gerne. Man sollte Sinn und Zweck vor Augen halten und Beispiele aus ihrer Umgebung aufzeigen. Wenn sie es im Alltag gebrauchen können lernen sie wesentlich lieber (was definitiv auch auf jüngere Menschen zutrifft).
  • Wenn die Arbeitsgruppen klein gehalten werden fällt es den meisten Senioren einfacher sich der Sache anzunehmen. Zu große Lerngruppen sollten gemieden werden.
  • Die neu zu lernen Themen sollten an bereits bekanntem anknüpfen, so lassen sich schneller Verbindungen herstellen.

Fazit

Man sollte, selbst demente Senioren, ältere Menschen nie „abschreiben“. Die Lerngeschwindigkeit ist zwar Gehirnbedingt langsamer, das heißt aber noch lange nicht, dass sie nichts Neues lernen können. Wenn man die Bedingungen an das Alter der Senioren anpasst lernen auch ältere Menschen gerne. Neue Erfahrungen und eine erhöhte Gehirnleistung geben Senioren viel Kraft und Lebensfreude zurück.

Auch für Senioren, selbst wenn sie im Altersheim sind, gibt es im Alltag genug Situationen wo Kopfrechnen angewendet werden kann. Eine Steigerung der Gehirnleistung ist gerade im hohen Alter wichtig um einer Demenz vorzubeugen, bzw. ihr  entgegen zu wirken. Auch das Gehirn von Senioren kann neue Verbindungen zwischen den Neuronen herstellen, wir alle lernen schließlich bis zum Ende unseres Lebens. Keiner hat ausgelernt.

Mathemakustik eignet sich hervorragend die Gehirnleistung durch Kopfrechnen für Senioren zu erhöhen. Man kann anfangs eine leichte Schwierigkeitsstufe wählen. Wenn das klappt und man den Erfolg spürt kann man auch eine höhere Schwierigkeitsstufe wählen. Nach dem Kopfrechnen gibt es eine Auswertung der Ergebnisse. Mit Mathemakustik lernt man Kopfrechnen rein nach Gehör. Stifte und Zettel werden nicht benötig.

Selbst Senioren mit Arthrose können so mit Mathemakustik das Kopfrechnen trainieren. Man muss zwar das Ergebnis eintippen, das fällt jedoch wesentlich leichter als die schriftliche Berechnung der Ergebnisse. Das aufschreiben der Rechnungen und Ergebnisse fällt mit Mathemakustik weg. Neben dem Kopfrechnen wird gleichzeitig die Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit trainiert. Probieren Sie es doch mal aus. Viel Spaß beim Kopfrechnen.


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